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Tagesmeldungen vom 9.2.2010


Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefan von Kempis
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr.

THEMEN DES TAGES:

Vatikan: Kardinal Kasper wünscht sich „dialogischen Stil“
Der Ökumene-Verantwortliche des Vatikans, Kardinal Walter Kasper, ist nicht völlig zufrieden mit der Rezeption des Dokuments „Dominus Iesus“ aus dem Jahr 2000. Das Papier wurde von der Glaubenskongregation unter dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger erstellt und handelt vom Wesen der Kirche. Es sei „unser Fehler gewesen“, dass der katholische Kirchenbegriff, wie er in dem Text entfaltet wird, in der anschließenden Debatte von einigen als Abgrenzung gegenüber anderen empfunden wurde „und nicht stattdessen als eine Öffnung“. Das sagte Kasper am Montag bei einem ökumenischen Kongress in Rom. Gegenüber Radio Vatikan erklärte der deutsche Kardinal:

„Natürlich ist das kein Fehler in der lehrhaften Aussage, denn dieses Dokument repräsentiert die katholische Lehre – aber ich hätte mir einen etwas dialogischeren Stil gewünscht, einen Stil, der zugänglicher und ansprechender ist, für unsere eigenen Leute wie für unsere Partner. Das Dokument sagt auch ein bisschen zuviel, was die anderen nicht haben; ich würde eher betonen, was wir haben, was wir schenken können – und dann, dass wir auch von den anderen erwarten, bereichert zu werden. Also ein dialogischerer Stil – das mangelt diesem Dokument etwas, das ist eigentlich schade. Und das hat die Rezeption auch sehr erschwert.“ (rv)
Hier lesen und hören Sie mehr
Das ganze Dokument „Dominus Iesus“ zum Nachlesen

Vatikan: Neue Generation von Patriarchen
Der Vatikan sieht sich beim ökumenischen Dialog mit der orthodoxen Kirche jetzt einer neuen Generation von Patriarchen gegenüber. Darauf macht die französische katholische Tageszeitung „La Croix“ in einer Analyse aufmerksam. Die neuen Köpfe auf orthodoxer Seite stünden für einen verstärkten Dialog mit der katholischen Kirche.

Als erster trat vor einem Jahr Kyrill als neuer orthodoxer Patriarch von Moskau an – der frühere „Außenminister“ seiner Kirche hat glänzende Kontakte zu anderen Kirchen. Nach ihm wurde Hieronymos II. der Patriarch der griechischen Orthodoxie, Daniel übernahm die Verantwortung in Rumänien, und erst kürzlich wurde Irinej neuer orthodoxer Patriarch in Serbien. Die neuen Kirchenchefs seien Vertreter einer orthodoxen Kirche, die seit dem Ende des Kalten Kriegs immer stärker werde: In den letzten zwanzig Jahren hat sich etwa in Russland die Zahl orthodoxer Pfarreien vervierfacht, die Zahl der Klöster stieg gar um mehr als das Vierzigfache. Mit der Eröffnung eines russisch-orthodoxen Priesterseminars im November habe Kyrill I. von Moskau schon ein erstes ökumenisches Signal gegeben. Gleichzeitig bemüht sich der russische Patriarch um Versöhnung mit dem orthodoxen Ehrenoberhaupt Bartholomaios I. – unter ihnen ist vor allem die Zugehörigkeit der Orthodoxen in der Ukraine umstritten. Seit Oktober bemüht sich eine gemeinsame Arbeitsgruppe, den Konflikt zu lösen. (la croix)
Mehr über die „neuen“ Patriarchen lesen und hören Sie hier

Großbritannien: Um Einheit bemüht
„Anglican Communion Covenant“ – so heißt ein grundlegendes Konsenspapier, das derzeit allen 38 Provinzen der anglikanischen Weltgemeinschaft vorliegt. Der Text, der in jahrelanger Arbeit entstanden ist, soll die fragile Einheit der Anglikaner retten. Erzbischof Rowan Williams von Canterbury, der Primas der anglikanischen Kirche, hat das Konsenspapier vor Kurzem vorgestellt; es bemüht sich um den Entwurf einer gemeinsamen theologischen und pastoralen Vision und soll ein Prozedere festlegen, das im Fall von Auseinandersetzungen gilt.

„Es ist ziemlich wichtig, daran zu erinnern, was der ‚Covenant‛ ist und was er nicht ist – was er erreichen kann und was er nicht erreichen kann.“ Das sagt Erzbischof Williams in einer YouTube-Botschaft, die bis Montag 5316 Mal aufgerufen wurde. „Das Papier wird nicht alle Probleme lösen; es ist weder eine Verfassung noch ein Gesetzbuch, das alle Regelbrecher bestraft. Vielmehr zeigt der ‚Covenant‛, wie sich bei einer Meinungsverschiedenheit verfahren lässt, um Spaltungen zu vermeiden. Und er hilft uns zu verstehen, worin unsere Gemeinsamkeit besteht, so dass wir unseren Zusammenhalt und unser Vertrauen untereinander verstärken.“

Der letzte der vier Teile des „Covenant“ beschäftigt sich mit dem Thema der Sexualität aus biblischer Sicht. Dieses Thema hat die anglikanische Kirche in den letzten Jahren entzweit und an den Rand der Spaltung gebracht, seit die US-Anglikaner 2003 einen bekennenden Homosexuellen zum Bischof von New Hampshire geweiht haben. Der Erzbischof von Canterbury versucht allerdings, den „Covenant“ nicht nur als Minimalkonsens darzustellen: Denn vielleicht könne der Text sogar einmal für andere Christen attraktiv werden... (webseite archb canterbury / rivista „jesus“)
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Costa Rica: Präsidentin Chinchilla tritt an
In der Ukraine ist an diesem Sonntag eine Frau – Julia Timoschenko – gescheitert mit ihrem Vorhaben, Präsidentin zu werden. Woanders hat es geklappt: in Costa Rica. Dort tritt Laura Chinchilla an die Spitze des Staates – gewählt mit 47 Prozent der Stimmen, bisher Ministerin des scheidenden Präsidenten Oscar Arias. Unser Lateinamerika-Experte Luis Badilla erklärt:

„Nach Violeta Chamorro in Nicaragua in den achtziger Jahren und Mireya Moscoso in Panama in den Neunzigern ist Laura Chinchilla die dritte Frau in Mittelamerika, die ins Präsidentenamt aufsteigt. In ihrem Wahlkampf hat sie sich vor allem gegen Gewalt in den Städten eingesetzt und Maßnahmen gegen die wachsende Armut angekündigt- damit hat sie in allen Teilen der Bevölkerung gepunktet. Denn etwa zwanzig Prozent der Menschen in Costa Rica sind arm, mehr als zehn Prozent sind arbeitslos. Mit ihr zieht sicher ein neuer Stil ein: Arias hatte eine schwierige Beziehung zur öffentlichen Meinung, sie wirkt dialogischer. In vielem erinnert ihre Art an die scheidende chilenische Präsidentin Michelle Bachelet.“ (rv)
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VORSCHAU:

Biedenkopf: „Subsidiarität fast abgeschafft“
Kurt Biedenkopf fordert von der deutschen Politik eine Rückbesinnung auf die katholische Soziallehre. Sie gehöre zum Fundament der CDU, so der frühere Ministerpräsident von Sachsen im Gespräch mit uns. Allerdings nehme der Einfluss der Soziallehre derzeit deutlich ab, und das habe negative Auswirkungen auf die Gesellschaft:

„Zu den entscheidendsten Momenten der katholischen Soziallehre gehört in meinen Augen das Prinzip der Subsidiarität. Das heißt: den kleinen Lebenskreisen Raum geben, angefangen bei der Familie - genug Raum geben, um die Leistung, die sie selbst erbringen können, auch zu erbringen. Wir haben dieses Prinzip praktisch abgeschafft. Wir haben in den Sozialsystemen eine hochgradige Zentralisation und damit Anonymisierung und Bürokratisierung - mit der Folge, dass die Menschen untereinander nicht mehr wissen, wer etwas für wen leistet, und aus diesem Grunde alle vom Staat Leistungen verlangen. Ohne das Subsidiaritätsprinzip ist eine wirklich gute, soziale Ordnung nicht zu verwirklichen!“

Biedenkopf konnte in diesen Tagen seinen achtzigsten Geburtstag feiern.
Unser vollständiges Interview mit ihm hören Sie am kommenden Sonntag Abend in unser Sendung „Menschen in der Zeit“ von Aldo Parmeggiani. (rv)


UNSERE LATEIN-NEWS:

Jede Woche neu: Latein-News mit Radio Vatikan. Diesmal schreibt unser Latinist P. Gero Weishaupt in der Sprache der Kirche und der alten Römer darüber, dass Glaube –  mit Papst Benedikt gesprochen – nicht Sentimentalität bedeutet. Außerdem lesen Sie Näheres über die Bedeutung des Ordenslebens für die Kirche und eine Zusammenfassung der Papstbotschaft zur Fastenzeit auf Latein. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Das Staatssekretariat weist Darstellungen in den italienischen Medien zur Affäre Boffo scharf zurück. Der Direktor der katholischen italienischen Tageszeitung „Avvenire“ war im letzten Herbst zurückgetreten, nachdem die regierungsnahe Zeitung „Il Giornale“ eine Kampagne gegen ihn eröffnet hatte. Es stimme nicht, was italienische Medien derzeit behaupteten – dass nämlich der Direktor des „Osservatore Romano“ Gianmaria Vian und Kardinal Bertone selbst in den Skandal verwickelt wären, schreibt das vatikanischen Staatssekretariat in einem Kommuniqué. Die Behauptung sei Teil einer „Verleumdungskampagne“ gegen den Heiligen Stuhl. (rv)
An diesem Dienstag beginnen im Vatikan die Feiern zum 25-jährigen Jubiläum des Päpstlichen Rates für die Pastoral im Krankendienst. Sie finden am 18. Welttag der Kranken, dem 11. Februar, ihren Abschluss. Höhepunkte der Veranstaltungen unter dem Titel ‚Die Kirche im Dienst der Liebe zu den Kranken’ sind zum Beispiel ein internationales Symposium zum Apostolischen Schreiben „Salvici Doloris“ und dem Gründungsdokument „Dolentium Hominum“. Am 11. Februar stehen die Ankunft der Reliquien der heiligen Bernadette Soubirous und ein Gottesdienst mit Papst Benedikt im Petersdom auf dem Programm. (rv)

Europa

Deutschland
Der Skandal um sexuellen Missbrauch an Jesuiten-Schulen in Deutschland zeigt erste personelle Konsequenzen. Der Rektor des Aloisiuskollegs in Bad Godesberg, Pater Theo Schneider SJ, trat am Montag mit sofortiger Wirkung zurück. Der Provinzial der Deutschen Provinz der Jesuiten, Stefan Dartmann SJ, nahm den Rücktritt an. Das teilte die Deutsche Provinz der Jesuiten am Montagabend in einer Presseerklärung mit. Er halte diesen Schritt „im Interesse einer lückenlosen Aufklärung aller im Raum stehender Vorwürfe“ für angeraten, so Pater Schneider. (pm)
Der Jesuit Friedhelm Mennekes hat sich von einer papstkritischen Interviewäußerung distanziert. In der „Frankfurter Rundschau“ vom Freitag hatte er gesagt: „Ich kriege das nicht zusammen, wenn ich in der Zeitung über diesen Missbrauchsskandal lesen muss, und ein paar Seiten weiter hetzt der Papst gegen die Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften.“ Im betreffenden Interview habe er „in der Hitze eines längeren, aufgewühlten Gesprächs einen überzogenen Begriff“ verwendet, schreibt der Jesuit in einem Leserbrief der Dienstagsausgabe des gleichen Blatts. Er bedaure diese Aussage und distanziere sich „in aller Form“ von ihr. (kna)
Als „wichtigen Schritt für ein menschenwürdiges Existenzminimum“ sehen die deutschen Bischöfe das Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Das Gericht erklärte die bisherige Berechnung von Hartz-IV-Sätzen am Dienstag für verfassungswidrig. Besondere Zustimmung der Oberhirten fand die geforderte Berechnung von Kinder-Regelsätzen je nach Kindesalter. Auch die Berücksichtigung von Aufwendungen für Bildung sei rechtens, heißt es in dem Statement der Bischöfe. Diese sei der Schlüssel zu Chancengerechtigkeit und Armutsbekämpfung. Auch das „Bündnis Kindersicherung“, darin der Deutsche Kinderschutzbund, begrüßte das Urteil. Allerdings könnten höhere Kinderregelsätze nur ein erster Schritt sein, so die Vereinigung. (rv/pm/kna)

Österreich
Das Christentum in Europa ist derzeit in einer paradoxen Situation. Das führte der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, jetzt bei einem Vortrag in Hamburg aus. Einerseits rangierten die Kirchen „unter ferner liefen“ – andererseits seien sie in einem Europa, in dem „Sinn“ knapp werde, kein „Auslaufmodell“. Im Tiefsten sehne sich Europa nämlich nach einem authentischen Christentum. Davon, so der Kardinal, zeugten „Heimkehrer“ - Menschen, die aus säkularen Lebensweisen heraus den Weg zum bewussten Glauben fänden. Andererseits, so Schönborn weiter, brauche aber auch das Christentum die kritische Rückfrage des säkularen Europa: um glaubwürdig zu bleiben. (kap)

Frankreich
Kein Chopin-Konzert in der Kathedrale von Quimper in der Bretagne. Wie die Tageszeitung „Le Telegramme“ am Dienstag meldet, hat Bischof Jean-Marie Le Vert das Klavierkonzert untersagt, das für den 6. März geplant war und im Rahmen eines Chopin-Festivals stattfinden sollte. Zwar sei Frederic Chopin ein großer Künstler, erste Aufgabe einer Kirche seien aber Gebet und Gotteslob, zitiert die Zeitung den Bischof. Bereits im vergangenen Jahr sei ein Gershwin-Konzert in der Kathedrale aus den gleichen Gründen nicht zustande gekommen. (kipa)

Irland/Vatikan
Irlands kirchliche Missbrauchsfälle sind nächste Woche Thema beim Treffen der Oberhirten mit dem Papst. Bei der Begegnung wollen die irischen Bischöfe dem Kirchenoberhaupt auch Stellungnahmen von Opfern übergeben, kündigte die Bischofskonferenz am Montag in Dublin an. Zuvor hatten sich einige Bischöfe zum zweiten Mal mit Vertretern von Opferverbänden getroffen, um sich in Gesprächen der „anhaltenden Sorgen“ der Betroffenen anzunehmen. Dabei hätten die Missbrauchsopfer schriftliche Stellungnahmen vorgelegt, die „direkt deren Meinungen darlegen“. Diese Unterlagen solle nun auch der Papst erhalten. (kipa/rv)

Afrika

Guinea
Unterentwicklung“ ist die Ursache für die jüngsten Konflikte in N’Zérékoré. So zitiert die vatikanische Nachrichtenagentur fides eine kirchliche Quelle aus dem Osten Guineas. Dort war es vor vier Tagen zu Gewalt zwischen Christen und Moslems gekommen, die auch zu Toten und Verletzten führte. Genaue Zahlen zu den Opfern liegen derzeit nicht vor. Ein „banaler Verkehrsunfall“, so der nicht namentlich genannte kirchliche Beobachter weiter, habe zur Eskalation geführt. Guineas politische Spannungen hätten in den vergangenen Monaten alte Konflikte zwischen muslimischen Malinkè und christlichen Guerzé wieder aufflammen lassen, hieß es weiter. (fides)

Amerika

Sri Lanka
Präsident Mahinda Rajapakse geht bei der Präsidentenwahl gegen seinen Konkurrenten vor. Sarath Fonseka wurde am Montag verhaftet, er soll wegen angeblicher Verschwörung vor ein Militärgericht gestellt werden. Sri Lankas früherer Armeechef hatte die Armee im Mai letzten Jahres zum Sieg gegen die Tamil-Rebellen geführt. Als Oppositionskandidat war Fonseka Ende Januar bei der Präsidentenwahl klar gegen den Amtsinhaber gescheitert, hatte seine Niederlage aber nie anerkannt. Sri Lankas Bischöfe drängen die Regierung dazu, sich nun vor allem um das Schicksal der Tamilen zu kümmern. (reuters)


Die obigen Texte basieren auf unserer Nachrichtensendung Treffpunkt Weltkirche” täglich um 16 Uhr. Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Uca, Misna, Osservatore Romano – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.

Programmvorschau:

Heute Abend, 09.02.2010: P. Bernd Hagenkord SJ - Fünf Jahre Papst Benedikt (Teil 2)

Mittwoch Abend, 10.02.2010: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Papst: Kirche missbilligt jede Form von Kindesmissbrauch / „Die Finanzkrise begann mit dem Geburtenrückgang“ meint der Präsident der Vatikanbank „IOR“ Ettore Gotti Tedeschi / „Habemus Ligam“ – ein Fußball-Abend mit der Schweizer Garde / Papst: Generalaudienz

Donnerstag Abend, 11.02.2010: Kreuz des Südens - Schwerpunkt Haiti

Freitag Abend, 12.02.2010: Prisma-Magazin

Radio Vatikan sendet täglich:
16.00 h Treffpunkt Weltkirche” (KW 5885, 7190, 7250, 9645)20.20 Uhr Magazin”: (1530 kHz, 4005 kHz, 5885 kHz, 7250 kHz) 6.20 Uhr Wiederholung des Magazins” vom Vortag (1530 kHz, 4005 kHz, 7250 kHz)

Radio Vatikan ist außerdem zu hören bei:
Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.

· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.

· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.

· World-Radio-Network um 8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45 Uhr MESZ, Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz).

· Radio Stephansdom um 19.30 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz.

· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)

· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz

Im Internet: Die deutschsprachigen Sendungen sind online live und auf Abruf zu hören unter: www.radiovaticana.de

Das Vier-Monatsprogramm können Sie anfordern bei: Winfried Aufterbeck, Wiesenstr. 9a, D-40878 Ratingen. - Tel.: 02102/711711 Fax: 02102/ 21413, E-mail: aufterbeck@radiovaticana.de

Post: Radio Vatikan - sezione tedesca, I-00120 Città del Vaticano
Fax: 0039/06/69883844
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