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Wie wir uns finanzieren Der Sender des Papstes ist einer der größten Haushaltsposten des Vatikans. Er kostet dem Papst jährlich rund 25 Millionen Euro. Fachleute merken an: Für eine Rundfunkstation, die in 40 Sprachen sendet, ist dies sehr wenig. Aber für die Kirchenleitung in Rom, die jährlich rund 200.- Millionen Euro ausgeben kann, ist das ein dicker Brocken. Radio Vatikan hat – wie alle internationalen Sender – weder Werbeeinnahmen noch Gebühren. Der jeweilige Betreiber muss den Sender finanzieren, muss die nötigen Kosten aufbringen, wenn er ihn als Kommunikationsmittel einsetzen will. Dem Papst stehen Einnahmen zur Verfügung aus Beiträgen der Weltkirche, aus Kapitalerträgen und aus Einnahmen des Vatikanstaates. So wird auch Radio Vatikan finanziert. In Radio Vatikan arbeiten rund 400 Personen, die aus etwa 60 Ländern stammen. Die deutschsprachige Redaktion hat sechs Fulltime-Stellen. Sie können der deutschsprachigen Redaktion – besonders für die Erstellung der Newsletter - eine Spende über folgende Konten zukommen lassen: Deutschland: Freunde von Radio Vatikan, Bank im Bistum Essen Konto 475 700 18, BLZ 360 602 95 BIC:GENODEDIBBE - IBAN:DE96 3606 0295 0047 5700 18 Schweiz: Radio Vatikan, POST-FINANCE-KONTO: 60-828-6 Österreich: Radio-Vatikan-Hilfe Bankhaus Schelhammer und Schattera, Wien, Konto 21 29 93 BIC: BSSWATWW – IBAN: AT72 1919 0000 00212993 |
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