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Tagesmeldung vom 23.8.2006

- Amnesty wirft Israel Kriegsverbrechen vor -

- Papst in Sorge über verfolgte Kirche –

- Weiter Unruhen im Kongo -


Verantwortlich: P. Eberhard v. Gemmingen SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: P. Max Cappabianca OP
Redaktionsschluss 16.00 Uhr

 

THEMEN DES TAGES

Israel: amnesty klagt Kriegsverbrechen an
Während des Libanon-Feldzuges soll die israelische Armee bewusst zivile Ziele angegriffen haben und zwar als Teil der militärischen Strategie. Das behauptet die Menschenrechtsorganisation amnesty international in ihrem jüngsten Bericht. Die Angriffe auf die Infrastruktur des Libanon seien wahllos und unverhältnismäßig gewesen und stellten damit ein Kriegsverbrechen dar.  Bei mehr als 7000 Luftangriffen und 2500 Angriffen von See kamen etwa 1200 Menschen ums Leben, ein Drittel davon waren Kinder.
Zu dem schwerwiegenden Vorwurf äußerte sich Rolf Verleger, Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland:
„Wenn man unterstellt, dass stimmt, was Amnesty sagt, dann ist das ja alles unendlich traurig. Israel sollte ein Leuchtfeuer der Demokratie in dieser Gegend sein, weil die Juden nach der Religion bereit waren, Gottes Gesetz und Religion zu befolgen. Und nun das. Das ist ja einfach traurig.“
Kann man nicht doch Verständnis für die Selbstverteidigung Israels haben?
„Israel ist die stärkste Militärmacht weit und breit in dieser Gegend und es kann gar keine Rede davon sein, dass dieses Land morgen vernichtet würde. Und selbst wenn es so wäre, ist ja die Frage, wie wehrt man sich denn am richtigsten gegen solche Absichten: durch solche Aktionen oder nicht etwa dadurch, indem man den Frieden aktiv sucht?“
Zur Frage, in wie weit die internationale Politik etwas tun kann, meint Rolf Verleger:
„Ich denke, indem die Europäer und die deutsche Regierung nicht vorbehaltlos diese Politik unterstützen; indem man den offensichtlichen Einwänden gegen diese Politik Raum gibt und aktiver dafür sorgt, als es bisher geschehen ist, dass diese Staaten und Völker dort zu einem friedlichen Miteinander kommen und nicht automatisch dem Standpunkt Israels immer recht geben. Denn Israel läuft in die Sackgasse.“
(domradio)

Kongo: Weiter Unruhen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses
Nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses im Kongo ist es den dritten Tag in Folge zu Kämpfen in der Hauptstadt Kinshasa gekommen. Joseph Kabila hatte bei den Wahlen vor zwei Wochen 45 Prozent der Stimmen erreicht, nun muss er sich einer Stichwahl gegen Jean-Pierre Bemba stellen, der 20 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte.
Augenzeugen berichteten von heftigen Feuergefechten. An dem Einsatz waren offenbar auch deutsche Soldaten beteiligt, weitere Soldaten sollen in den Kongo verlegt werden. Die Kirche ruft die beiden Lager von Präsident Joseph Kabila und dessen Gegenkandidaten Jean-Pierre Bemba auf, ihre Anhänger zur Ruhe zu rufen und die Kämpfe in Kinshasa zu beenden.
Christian Klitsch-Ott, Kongo-Experte von Caritas International, hofft auf eine Entspannung der Situation in dem Land:
„Ich persönlich gehe davon aus, dass sich die Lage beruhigen wird, und dass es diese Stichwahl auch geben wird zwischen Kabila und Bemba, weil die internationale Gemeinschaft einfach so viel in diesen Wahlprozess investiert hat, dass sie alles daran setzen wird, die Dinge wieder zu beruhigen und auch die Stichwahl durchzuführen.“
Zum nun erneut bevorstehenden Wahlkampf mein Klitsch-Ott:
„Wenn es gelingt, innerhalb der nächsten Tage die Situation zu beruhigen, dann gehe ich davon aus, dass es einen noch einmal einen relativ massiven Wahlkampf zwischen den beiden geben wird. Kabila hat ja praktisch die ganze staatliche Maschinerie in der Hinterhand, und Jean-Pierre Bemba verfügt privat über viel Geld aus dem Vermögen seines Vaters. Sie haben beide genügend Möglichkeiten, Wahlkampf zu machen, im Land zu reisen, große Veranstaltungen durchzuführen. Man kann eben nur hoffen, dass die Sicherheitssituation so weit wieder in den Griff zu bekommen ist, dass das das durchgeführt werden kann.“
Beobachter gehen davon aus, dass der zweite Wahlgang erst im Oktober angesetzt wird. Bei den Wahlen im Kongo handelte es sich um die ersten freien Wahlen seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahr 1960. Sie waren von den Vereinten Nationen mit 17.000 Soldaten und Truppen der EU, darunter auch aus Deutschland, sicher gestellt worden.
(domradio/agenturen)

Schweden: "Wasserkatastrophe" droht
Duschen, Kochen oder eine Tasse Tee aufgießen - wir müssen uns keine Gedanken über Wasser machen. Wenn wir es brauchen, ist es da. Für 1,2 Milliarden Menschen in Afrika, Asien und Amerika ist der Zugang zu Wasser aber nicht gesichert. 1300 Fachleute aus 100 Staaten nehmen an der zur Zeit in Stockholm tagenden Weltwasserkonferenz teil – und sprechen von einer sich anbahnenden „Wasserkatastrophe“.Alice Aureli ist Mitarbeiterin des UNESCO-Wasserprogramms: Sie beklagt das Wegschauen der Industrienationen:
„Wir leben eigentlich eine Art Schizophrenie. In den reichen Ländern verschmutzen wir weiterhin das Wasser. Aber es wird sehr wenig gegen die Verschwendung dieser Ressource unternommen, was dazu führt, dass Wasser immer mehr fehlt. In den armen Ländern hingegen, wo es sowieso wenig Wasser gibt, wird noch in relativ primitiver Weise damit umgegangen. Daher gibt es einen Wassermangel, weil man nicht mit diesem Gut wirtschaften kann.“
Bei den WTO-Verhandlungen über das GATS-Dienstleistungsabkommen hatten die Industriestaaten gefordert, den internationalen Wasserkonzernen den Zugang zu neuen Märkten in den Entwicklungsländern zu erleichtern.
Stellvertretend für die Schwellenländer fordert dagegen Evo Morales, der neu gewählte Präsident Boliviens: "Wasser darf nicht Gegenstand von Freihandelsverträgen oder von Verhandlungen im Rahmen der WTO sein. Aureli fordert dagegen auch von den Politikern der großen Industrienation, mehr Sensibilität.
„Die Ausgaben der Regierungen für die Wasserwirtschaft, für den Gebrauch, die Erforschung und auch die Ausbildung und Aufklärung über die Wasserquellen sind absolut lächerlich. Es fehlt offensichtlich der Wille, denn das Problem ist durchaus erkannt worden. Kein Politiker kann behaupten, er kenne die Probleme nicht. Das geht jetzt nicht mehr. Noch einmal: Die bereitgestellten Mittel sind absolut ungenügend.“
(rv/domradio)

Vatikan: "Die Kirche leidet auch heute noch!"
Papst Benedikt hat in der heutigen Generalaudienz die Katechesen über die Apostel fortgesetzt und über den Autor des Buchs der Offenbarung Johannes gesprochen. Der "Seher von Patmos" habe damals die Gemeinden Asiens in ihrem Leid trösten wollen. Auch heute leide die Kirche in verschiedenen Teilen der Welt. Dies sei Zeichen des Bösen, das viele Menschen leite, aber auch des höheren Ratschlusses Gottes. Auf deutsch sagte der Papst:
„Die letzte Schrift des Neuen Testaments, die ‚Apokalypse’ oder ,Offenbarung des Johannes’, trägt seinen Namen. Das griechische Wort apokalypsis bedeutet ,Enthüllung’. Und genau darum geht es dem Verfasser Johannes: Er möchte den sieben von Verfolgung bedrohten und hart geprüften christlichen Gemeinden der römischen Provinz Asien (Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodizea) den trostreichen Heilsplan Gottes offenbar machen. Seine bildreiche Botschaft bezieht Johannes aus Visionen. Den bedrängten Christen erwächst Hoffnung aus dem Blick auf das Gotteslamm, das geschlachtet wurde und den Tod besiegt hat (Offb 5, 6-14). Die Offenbarung des Johannes macht uns das christliche Paradoxon deutlich, demzufolge das Leiden niemals das letzte Wort hat, sondern vielmehr ein Durchgangsstadium zu jenem unvergänglichen Glück ist, das uns Jesus Christus in seinem Erlösungsopfer erworben hat.
Mit herzlicher Freude heiße ich alle deutschsprachigen Teilnehmer an dieser Audienz willkommen. Besonders grüße ich heute die Pilgergruppe aus Hals/Passau mit ihrer italienischen Partnergemeinde Scurcola Marsicana. Der Ausblick auf das himmlische Jerusalem, den uns die Offenbarung des Johannes gewährt, gibt uns Trost, Hoffnung und Zuversicht auf unserem manchmal steinigen Weg. Den Herrn wollen wir gläubigen Herzens erwarten; daher bitten wir: ,Komm, Herr Jesus!’ (Offb 22, 20). Euch allen wünsche ich einen gesegneten Tag und eine gute Ferienzeit!“
(rv)

 

DIE NACHRICHTEN

Europa

Deutschland
Kinder wünschen sich mehr Spielplätze an ihrem Wohnort, so die Ergebnisse einer Studie des "LBS-Kinderbarometers".
Elf Prozent der neun- bis 14-jährigen Mädchen wünschen sich mehr Spielplätze, während sich bei den Jungen die meisten für Bolzplätze aussprechen. Die Kinder gaben teils sehr konkrete Änderungswünsche an, je älter sie sind, desto mehr wollen sie an ihrem Wohnviertel verändern. (kna)

Österreich
Ein ungewöhnliches seelsorgliches Angebot hat der Wiener Kapuzinerpater Markus Machudera in die Tat umgesetzt.
Er bietet jeden Sonntag im Sommer die Möglichkeit zu Aussprache und Beichte auf der Donauinsel an. Umgeben von Bäumen sitzt der Ordensmann in seiner "Einsiedelei" nahe der Nordbrücke auf einer Bank und wartet auf Gläubige, Nichtgläubige und jene, bei denen noch von der Kindheit ein gewisser Gottesbezug da ist. Spezielle Schilder weisen den Weg zu Pater Markus. (pm)

Schweiz
Bei der 7. Generalversammlung des Ökumenischen Forums christlicher Frauen in Europa ist die andauernde Diskriminierung von Frauen in der Kirche beklagt worden.
Die Zürcher CVP-Nationalrätin Rosmarie Zapfl-Helbling betonte, bis heute sei in den meisten Kirchen die Gleichberechtigung nicht umgesetzt. Der Basler Bischof Kurt Koch hatte in einem Grußwort an die Teilnehmerinnen betont, dass die Frauen mit ihrem Engagement den christlichen Glauben in Europa weitertrügen. An der bis Samstag dauernden Generalversammlung in Löwenberg bei Murten nehmen rund 140 Delegierte aus 27 Ländern teil. (kipa)

Italien
Beratung in Glaubens- und Seelsorgefragen über das Internet wird immer beliebter.
In den vergangenen Jahren habe die katholische Webseite www.pretionline.it  (zu deutsch: Priester online) über 650.000 Anfragen erhalten, meldete die Tageszeitung "Corriere della Sera". Für die Antworten stehen den Hilfesuchenden rund 1.000 Priester, Diakone und Seelsorgemitarbeiter, aber auch ein Bischof zur Verfügung. (corriere della sera)

Türkei
Die Ordenschwester Antonia Velasco hat die Rettung des "Hauses der Jungfrau Maria" auf dem Berg Bulbul Dagi bei Ephesos als "Wunder" bezeichnet.
Ein verheerender Waldbrand hatte den Pilgerort seit mehreren Tagen bedroht. Die Flammen waren nach Agenturangaben bis auf wenige Meter an die Kirche herangekommen. Der Tradition zufolge lebte die Gottesmutter Maria an diesem Ort bis zu ihrem Tod. Papst Johannes Paul II. hatte den Wallfahrtsort 1979 besucht, auch Benedikt soll bei seiner Pastoralreise Ende November zum "Haus Mariens" pilgern wollen. (ansa)

Naher Osten

Libanon
Das Malteser-Gesundheitszentrum im schwer zerstörten Dorf Siddikine bei Kana ist wiedereröffnet.
Ein Erkundungsteam brachte die erste Medikamentenlieferung nach dem Krieg in den Ort, der wegen heftiger Bombardements fast völlig zerstört ist. Seit Wochen mussten die Menschen dort ohne sauberes Trinkwasser, Brot, Medikamente und Milch für die Babys auskommen . Während des Krieges waren die Bewohner mehrerer Nachbardörfer dorthin geflohen. Die 8.000 christliche Einwohner hatten mehr als 20.000 Schiiten aufgenommen. (pm)

Afrika

Kenia
Der amerikanische Missionar Pater John Anthony Kaiser soll drei Jahre nach seinem gewaltsamen Tod nun posthum von Menschenrechtgruppen ausgezeichnet werden
. Das berichtet die Nachrichtenagentur CWNews. Kaiser hatte sich gegen die staatliche Korruption und illegale Land-Enteignungen gewandt. Sein Tod ist bis heute nicht aufgeklärt. Zeugen berichten, das der Missionar vor seinem Tod massive Drohungen von Seiten der Regierung erhalten hatte. (cwnews)

Kongo
Im Osten des Landes droht eine Pest-Epidemie.
Das teilte der Malteserhilfsdienst heute mit. Experten befürchten eine unkontrollierbare Ausbreitung der Pest, falls die Kranken nicht sofort behandelt und die Menschen aufgeklärt würden. Auch der gefürchtete Überträger der Krankheit, der Pestfloh, müsse dringend bekämpft werden. Das zusätzliche Auftreten der hochansteckenden Lungenpest hätte die Lage weiterhin verschärft. Die weniger leicht übertragbare Beulenpest - der "schwarze Tod" der Mittelalters - konnte im Kongo nie ganz ausgerottet werden. Die Malteser zählen jeden Monat 100 bis 150 Fälle. (pm)

Sudan
Die humanitäre Lage hat sich dramatisch verschlechtert. Laut den Hilfsorganisationen "Brot für die Welt" und "Diakonie Katastrophenhilfe" wurden in der westsudanesischen Provinz Darfur mehr Helfer getötet als in den zwei Jahren zuvor. Die Sicherheitslage habe sich extrem verschlechtert und mache die Versorgung der Betroffenen fast unmöglich, heißt es weiter. Die Gesamtsituation würde sich auch weiterhin verschlechtern, da die separaten Friedenabkommen sowohl in Darfur als auch im Südsudan bislang nicht zu einer Friedenslösung beitragen konnten. (pm)

Asien

Indonesien
Der oberste Gerichtshof hat das zweite Gnadengesuch der drei zum Tode verurteilten Katholiken abgelehnt
. Das berichtet der Pressedienst Asianews. Die Verteidigung der drei Todeskandidaten verurteilt diesen Schritt als illegal. Nur der Präsident selbst habe das Recht, ein Gnadengesuch anzunehmen oder abzulehnen. Das rechtswidrige Vorgehen des obersten Gerichtshofes zeige, dass die Hinrichtung der drei Katholiken schon "ausgemachte Sache" sei, so die Anwälte weiter. (asianews)

Sri Lanka
Der katholische Priester Jim Brown ist  bei Allaipiddy im Norden des Landes spurlos verschwunden. Der Geistliche befand sich mit einem Begleiter auf dem  Weg  zu seiner neuen Pfarrei, berichtet Asianews.  Seitdem  fehlen von beiden Männern jede Spur. Ein weiterer Geistlicher habe beide noch an einem Check-Point des Militärs gesehen. Die Kirche von Jaffna sowie die Caritas haben an den Präsidenten Mahinda Rajapakse appelliert, das Verschwinden von Pater Brown aufzuklären. Bisher gab es keine Antwort von Seiten der Regierung. (asianews)

Amerika

Bolivien
Vizepräsident Alvaro García Linera hat sich entschieden gegen die Sonderbehandlung von US-Amerikanern im Lande ausgesprochen.
Das von der US-Regierung geforderte bilaterale Abkommen, das US-Bürgern in Auslandsmissionen bei Straftaten eine absolute Immunität gegenüber der örtlichen Gerichtsbarkeit zusichert, sei nicht akzeptabel. Man werde des weiteren auch nicht den "erpresserischen Drohungen von Seiten Washingtons nachgeben", so Linera weiter. (misna)

 

 

Die obigen Texte basieren auf unserer Nachrichtensendung "Treffpunkt Weltkirche" täglich um 16 Uhr. Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, ADN-Kronos, Upi, Cns, Uca, Misna, Osservatore Romano – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.

 


Programmvorschau:

Mittwoch Abend, 23.08.2006: Die Woche in Rom: Katholikentreffen in Rimini / Pankratius Pfeiffer: Der "rechte Arm Pius XII."
Donnerstag Abend, 24.08.2006: Kreuz des Südens
: Emil Stehle - Brückenbauer zwischen Lateinamerika und Europa / Die glücklichsten Menschen leben auf Vanuatu

Jeweils 20.20 Uhr und am Folgetag um 6.20 Uhr


Radio Vatikan sendet täglich um 6.20, 16.00 und 20.20 Uhr.

Mittelwelle: 1530 kHz, 1467 kHz (20.20 Uhr)

Kurzwelle: 5885, 7250, 9645 kHz

Radio Vatikan ist außerdem zu hören bei:

  • Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
  • domradio Köln zwischen um 18.00 Uhr und 20.00 Uhr hören Sie mehrere Beiträge von Radio Vatikan aus dem Nachrichtenjournal.
  • World-Radio-Network um 0.45, 4.30, 08.00, 09.30 und 16.00 Uhr (MESZ), Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz). In Berlin auf UKW 97,2.
  • Radio Stephansdom um 19.40 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz.
  • Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)
  • Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz

KONTAKTAUFNAHME:

Verantwortlich: P. Eberhard v.Gemmingen SJ / Stefan v. Kempis
Radio Vatikan, Deutschsprachige Abteilung
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