Meldungen vom 17.11.2009
- UNO: Enttäuschung über den FAO-Welternährungsgipfel in Rom -
- Russland: Die orthodoxe Kirche will doch weiterhin mit der EKD sprechen -
- Vatikan: Neue Gerüchte zur Seligsprechung Johannes Pauls II. -
Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion:
Stefan von Kempis
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr.
THEMEN DES TAGES:
Papst empfängt Präsidenten Burundis – Welthungergipfel in Rom – Kardinal: „Afrika braucht Wasser, nicht Gen-Food“
Papst Benedikt XVI. empfängt an diesem Dienstag Abend den Präsidenten von Burundi. Der frühere Rebellenführer Pierre Nkurunziza ist seit vier Jahren Staatschef von Burundi; er wurde am Abend in den Päpstlichen Gemächern erwartet. Gesprächsthema wird wohl vor allem der FAO-Gipfel zur Welternährung sein, der in diesen Tagen in Rom stattfindet. Bei der Eröffnung des Gipfels, der von der UNO-Organisation für Nahrung FAO ausgerichtet wird, hatte der Papst am Montag eine Rede gehalten. Dabei rief er dazu auf, das Drama des Hungers „nicht zu akzeptieren“: „Die Erde kann ihre Bewohner ausreichend ernähren“, nötig seien mehr Investitionen in die Landwirtschaft. An dem Gipfel nehmen führende Politiker aus den armen Ländern, nicht aber aus den großen Industrienationen teil.
Mit sehr deutlichen Worten zum römischen Gipfel meldet sich der südafrikanische Kardinal Wilfrid Fox Napier zu Wort. „Wir Afrikaner brauchen kein Gen-Food, sondern Wasser!“ sagte der Erzbischof von Durban dem Fides-Pressedienst. „Wir haben unsere Anbauweisen, und alles wächst wunderbar auch ohne gentechnische Eingriffe – wenn es nur genügend Wasser gibt. Helft uns doch dabei, Brunnen, Kanäle und Wasserleitungen zu bauen!“
Viele Hilfswerke, allen voran die internationale Caritas, sind enttäuscht über die dünnen Absichtserklärungen im geplanten Schlussdokument des römischen Gipfels. Die Menschenrechtsorganisation FIAN spricht von einem „Dokument des Stillstands“. Es fehlten „neue und verbindliche Zusagen über Entwicklungsgelder für eine nachhaltige ländliche Entwicklung“, vor allem aber „Antworten auf brennende Ursachen des Hungers wie den ungerechten Welthandel oder Landnahmen durch ausländische Unternehmen und Staaten“.
FAO-Generalsekretär Jacques Diouf zeigte sich am Montag Abend vor Journalisten selbst sehr enttäuscht vom Abschlussdokument („Es fehlen klare Zahlen und Daten“) und von der Abwesenheit von Spitzenpolitikern aus den reichen Ländern. Umso mehr dankte er dem Papst für die Rückendeckung. Aber wird der „klarsichtige und konkrete“ Aufruf Benedikts überhaupt beachtet werden? Das fragt die Vatikanzeitung „L`Osservatore Romano“ in ihrem Leitartikel vom Montag Abend. (rv)
Türkei/USA: „Yes, we can“, aber hier nicht
Die orthodoxen Christen in der Türkei können offenbar auf die Hilfe von US-Präsident Barack Obama zählen. Dieser habe dem ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. von Konstantinopel bei einem Treffen in Washington mit Blick auf die türkische Religionspolitik seine Unterstützung zugesagt, teilt die griechisch-orthodoxe Erzdiözese von Amerika auf ihrer Webseite mit. Dabei sei es vor allem um das seit langem geschlossene orthodoxe Priesterseminar Chalki gegangen. Obama habe gesagt, dass eine funktionierende orthodoxe Hochschule auch für das Renommee der Türkei wichtig sei. Das Seminar auf der Insel Heybeli im Marmarameer war 1971 im Zuge eines Verbotes privater Hochschulen in der Türkei geschlossen worden. Obwohl private Universitäten heute wieder erlaubt und verbreitet sind, durfte Chalki bisher nicht wieder eröffnen.
Otmar Oehring ist Türkei-Kenner und Menschenrechtsexperte des kirchlichen Hilfswerks „Missio“. Wir fragten ihn, ob Obamas Motto„Yes, we can“ dem Orthodoxen Patriarchen helfen kann.
„Offensichtlich nicht, denn es hat ja schon im Zusammenhang mit Obamas Besuch in der Türkei die große Hoffnung gegeben – zum soundsovielten Mal, muss man dazu sagen –, dass sich etwas bewegen würde; das letzte Mal hatten wir eine solche Phase anlässlich der Teilnahme von Herrn Bush am Nato-Gipfel in Istanbul. Das wird bei nächster Gelegenheit irgendwann mal wieder kommen, und es wird sich in der Zwischenzeit wahrscheinlich in Bezug auf Chalki nichts ändern! Es hängt auch mit innenpolitischen Problemen in der Türkei zusammen. Nach allem, was ich bei meinem jüngsten Besuch in der Türkei gehört habe, ist nicht damit zu rechnen, dass sich die türkische Regierung jetzt vorderhand um die Lage der christlichen Minderheiten im Land kümmern wird.“ (rv)
Zum Hören des vollständigen Interviews
Vatikan: Was katholische Universitäten leisten
Die katholische Kirche ist eine wahre Weltmacht in Sachen Bildung. Rund 1.500 katholische Universitäten und 250.000 Schulen gibt es, verstreut auf alle Kontinente. Über den Anspruch des Katholischen im akademischen Bereich denken gerade Experten auf einer Tagung an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom nach. Wo in einem Land nichts mehr funktioniert, sind bestimmt immer noch Schwestern aktiv, die für die Grundbildung von Kindern sorgen. Nun weiß man: Gegen Armut helfen auf der Welt praktisch nur drei Dinge: Bildung, Bildung und Bildung. Sollte die Kirche deshalb nicht noch viel mehr Ressourcen in ihre Schulen und Unis auf der ganzen Welt stecken? Dazu unterhielten wir uns auch ausführlich mit Thomas Frauenlob - der bayerische Priester wirkt an der vatikanischen Bildungskongregation. (rv)
Hier zum vollständigen Interview
DIE NACHRICHTEN:
Vatikan
Die Heiligen-Kongregation gibt angeblich grünes Licht für eine Seligsprechung von Papst Johannes Paul II.; das berichten polnische Medien und die italienische Nachrichtenagentur „Ansa“. Nach ihren Angaben haben Kardinäle und Bischöfe der Kongregation am Montag auf einer Sitzung hinter verschlossenen Türen die so genannte „Positio“ bestätigt – also das Dossier über die „heroischen Tugenden“ des vor viereinhalb Jahren verstorbenen Papstes aus Polen. Der Vatikan gibt zu den Indiskretionen, auf die sich die Agentur beruft, keine Stellungnahme ab. Nach dem üblichen kirchenrechtlichen Weg müsste jetzt Papst Benedikt entscheiden, ob und wann er ein Dekret über die heroischen Tugenden seines Vorgängers unterschreibt. Anschließend müssten Fachleute über ein mögliches Wunder auf die Fürsprache Johannes Pauls hin entscheiden, danach geht das Dossier zurück an die Kardinäle und Bischöfe der Heiligsprechungs-Kongregation sowie an den Papst. Die Nachrichtenagentur ansa glaubt, dass alle diese Schritte hin zu einer möglichen Seligsprechung Johannes Pauls noch etwa ein Jahr brauchen werden. (ansa)
Vatikan/Taiwan
Kardinal Jozef Tomko wird zu den Feierlichkeiten zum 150. Jahrestag der Evangelisierung Taiwans reisen. Der emeritierte Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker ist am Montag von Papst Benedikt als persönlicher Gesandter ernannt worden und wird am 22. November an den Feierlichkeiten in Taipei, der Hauptstadt Taiwans teilnehmen. Begonnen hat die Geschichte der Evangelisierung in der Region des heutigen Taiwan bereits im Jahre 1626. Die 150 Jahr-Feier bezieht sich allerdings auf deren zweite Etappe im Jahre 1859. „Mögen die Feierlichkeiten helfen, dass die Seelen wirklich von leidenschaftlicher Religiosität ergriffen werden“, so der Papst in seinem Brief an Kardinal Tomko. Die katholische Kirche ist in Taiwan sehr aktiv. Sie konzentriert sich seit den 50er Jahren auf den großen Notstand an medizinischen Einrichtungen und Bildungsinstitutionen in Taiwan. (zenit)
Europa
Deutschland
Die katholische und evangelische Kirche sammeln für den Bau einer Synagoge in Osnabrück. Mehrere Benefizveranstaltungen sollen den Neu- und Erweiterungsbau der Synagoge finanzieren. Sowohl das katholische Bistum als auch der evangelische Sprengel haben jeder schon 10.000 Euro zur Verfügung gestellt. Außerdem wird an verschiedenen Tagen eine Kollekte stattfinden. Die jüdische Gemeinde Osnabrück hat rund 1.000 Mitglieder. (kna)
Katholische Jugendverbände unterstützen die bundesweiten Proteste von Studierenden. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Stuttgart nennt es „ein gutes Zeichen, dass sie gegen überfüllte Hörsäle, soziale Ungleichheiten im Bildungssystem, Studiengebühren, stark reglementierte Studienpläne und für mehr Mitsprache protestieren“. Die junge Generation werde überfrachtet mit einer Fülle an gesellschaftlichen Herausforderungen, die sie stemmen solle. Der demographische Wandel zwinge junge Menschen zu einem „schneller, besser, weiter, höher“. Gelingendes Leben sei aber nicht nur unter „Effizienzgesichtspunkten“ möglich, so der Dachverband Katholischer Jugendverbandsarbeit. Es brauche Freiräume, in denen nicht nur Wissen angehäuft, sondern das Reifen der Persönlichkeit ermöglicht werde. Abgesehen davon, dass die Studenten und Studentinnen aufgrund der finanziellen Ausstattung der Hochschulen nicht mehr angemessen lernen und forschen könnten, werde vor allem jungen Menschen aus einkommensschwachen Familien der Zugang zu einer Uni-Ausbildung durch die Studiengebühren erschwert. (pm)
Auch unter den katholischen Vertriebenen regt sich Kritik an Erika Steinbach, der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV). Laut „Frankfurter Rundschau“ äußerte sich der Vorsitzende des katholischen Adalbertus-Werks, Wolfgang Nitschke, sehr ungehalten. Die geplante Entsendung Steinbachs in den Stiftungsrat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung sei für die deutsch-polnische Aussöhnung zerstörerisch. Steinbach habe als BdV-Funktionärin und CDU-Abgeordnete schon genug Einfluss. Das Adalbertus-Werk ist ein Verein aus dem heutigen Polen vertriebener Katholiken. Durch den BdV fühle sich sein Verein nicht repräsentiert, so Nitschke. (kna)
Die Vorsitzende des „Runden Tischs Heimkinder“, Antje Vollmer, nimmt die Kirche gegen die pauschale Kritik an ihrer Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren in Schutz. Die Kirche sei Trägerin der meisten Einrichtungen gewesen und habe sich frühzeitig und intensiv mit den Missständen auseinandergesetzt, so die Grünen-Politikerin in einem Interview. Der „Runde Tisch“ soll Vorwürfe aufklären, nach denen zahlreiche Kinder in staatlichen und kirchlichen Heimen misshandelt wurden. Nach Vollmer handelt es sich um 700.000 Betroffene. Ende 2010 soll die Arbeit des „Runden Tisches“ abgeschlossen sein. Eine materielle Entschädigung der Opfer sei nicht ausgeschlossen. (kna)
Russland/Deutschland
Das orthodoxe Patriarchat von Moskau dementiert Berichte über einen Abbruch der Beziehungen zur Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). „Wir werden unseren Dialog fortsetzen“, sagte der Vizechef des orthodoxen Außenamtes, Mönchpriester Philipp Rjabych, einer russischen Tageszeitung. Möglicherweise werde die Form der Beziehungen jedoch verändert. Nach Medienberichten hatte Erzbischof Hilarion, der Außenamtsleiter der russisch-orthodoxen Kirche, die Gespräche mit Deutschlands Protestanten abbrechen wollen. Nur wenige Tage vor dem 50-jährigen Jubiläum des Dialogs zwischen Moskauer Patriarchat und Evangelischer Kirche Deutschlands (EKD) hatte er diesen Anfang November aufgekündigt, so berichteten es zumindest die Medien. Offizielle Begründung: Die Wahl von Margot Käßmann zur Ratsvorsitzenden der EKD. Die orthodoxe Kirche erlaube keine Priesterweihe oder gar Führungsrollen von Frauen, so Hilarion nach Medienberichten. Außerdem ist Käßmann geschieden. Mönchpriester Philipp präzisierte nun, Hilarion habe keineswegs vom vollständigen Abbruch der Beziehungen gesprochen. Vielmehr gehe es um einen „Neustart“. Es sei aber noch schwer, etwas über eine mögliche Änderung der Kommunikationsformen zu sagen. Zugleich betonte er, das Moskauer Patriarchat werde seine Ansichten gegenüber der neuen EKD-Spitze verteidigen. Manche Beobachter haben allerdings das Gefühl, dass sich Hilarions Unbehagen gar nicht so sehr gegen Käßmanns Frausein richtet als vielmehr gegen ihre früheren Auftritte im Weltrat der Kirchen. Als sie diesem Genfer Gremium noch angehörte, protestierte sie mehrfach gegen Zugeständnisse, die den Orthodoxen gemacht wurden, damit sie ihre Mitgliedschaft im Kirchenrat nicht aufkündigten. Seit damals ist Käßmann für viele Orthodoxe ein rotes Tuch. Auch bei einem „Neustart“ in den Beziehungen ist also mit einigen Missklängen zu rechnen. (kna/rv)
Italien
Die Bischöfe haben eine heftige Debatte über das vernachlässigte Süditalien geführt. Bei ihrer Vollversammlung in Assisi bereiteten sie ein eigenes Dokument über die Probleme des südlichen Landesteils vor. Es soll im Januar veröffentlicht werden und u.a. die Themen Mafia, illegale Einwanderung, Erziehungsnotstand und Armut behandeln. Für Aufsehen hat vor wenigen Tagen ein Hinweis der Bischöfe gesorgt, dass Mafiosi „automatisch exkommuniziert“ seien. Eine Erklärung der Bischofskonferenz von diesem Dienstag wiederholt, dass „die Gründe für den Niedergang Süditaliens nicht nur sozialer und wirtschaftlicher Natur“ seien. Der Text ruft eindringlich nach „Umkehr“. Die Medien sollten, so bemerken die Bischöfe spitz, weniger eine „Kultur des Pathos“ pflegen als vielmehr Diener am Gemeinwohl sein. (rv)
Amerika
Mexiko
Mitarbeiter und Gäste der Einrichtung „Casa del Migrante“, zu deutsch Haus der Migranten, sind Opfer von Drohungen, Einschüchterungen und Gewalt. Die Einrichtung wird unter anderem vom Bischöflichen Hilfswerk Adveniat unterstützt. Sie betreut die vielen Zentralamerikaner, die nach Mexiko einwandern, um von hier aus die USA zu erreichen. Nur wenige schaffen es bis zur militärisch befestigten Grenzanlage. Jetzt engagieren sich auch die Bischöfe des Landes öffentlich für die bedrohten Auswanderer. Das Niemandsland zwischen der mexikanischen und der US-Grenze ist in der Hand von kriminellen Banden, die in Verbindung mit den mexikanischen Sicherheitskräften stehen, denunzieren die Bischöfe. Auf die Art sei es gelungen, einen „Staat im Staat“ zu errichten, in dem regelmäßig Morde an Journalisten und Einschüchterungsversuche gegen Menschenrechtsorganisationen stattfinden. (zenit)
Brasilien
Ein wichtiger Vertreter des Weltkirchenrates lobt die Befreiungstheologie. Sie sei nach dem Fall der Berliner Mauer „zu früh ... für tot erklärt“ worden. Das schreibt der Vorsitzende des Zentralausschusses des Weltkirchenrates, Walter Altmann, in einem Essay, den der Rat jetzt veröffentlichte. Marxismus sei „nie der Kern der Befreiungstheologie gewesen“; stattdessen gehe es ihr immer schon um die „mitfühlende Identifizierung mit den Armen“. Sie habe die ökumenische Bewegung und auch den Weltkirchenrat „stark beeinflusst“ und habe auch bei der Bekämpfung des Rassismus in Südafrika und bei der Überwindung von Diktaturen in Lateinamerika eine wichtige Rolle gespielt. Der Einfluss der Befreiungstheologie reiche heute „weit über die Kirchen hinaus“. Altmann wörtlich: „Heute prägt sie in Lateinamerika politische Bestrebungen zur Verwirklichung eines Demokratiemodells, das Armut und soziale Ungerechtigkeit überwindet. Mehrere lateinamerikanische Präsidenten – Lula da Silva in Brasilien, Morales in Bolivien, Correa in Ecuador, Ortega in Nicaragua und Lugo in Paraguay – haben auf die eine oder andere Weise enge Kontakte zu christlichen Basisgemeinschaften und Befreiungstheologen gehabt.“ Altmann ist Präsident der „Evangelischen Kirchen L.B. in Brasilien“. (pm)
Vereinigte Staaten
Die Bischöfe verteidigen ihre häufigen Stellungnahmen zur Gesundheitsreform. Es sei nun einmal die Pflicht von Kirchenführern, moralische Fragen wie Abtreibung und Armut in öffentliche Debatten einzubringen; mit Einmischung oder Parteilichkeit habe das nichts zu tun. Die Bischöfe haben sich lautstark und bislang auch erfolgreich dafür eingesetzt, dass eine staatliche Finanzierung der Abtreibung nicht Teil von US-Präsident Barack Obamas Gesundheitsreform wird. Gleichzeitig kämpfen sie dafür, dass Gesundheitsleistungen künftig für alle, das heißt, auch für illegale Einwanderer erreichbar sein sollen. (ap)
Die obigen Texte basieren auf unserer Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche” täglich um 16 Uhr. Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, ADN-Kronos, Upi, Cns, Uca, Misna, Osservatore Romano – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören