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Meldungen vom 18.11.2009

- Papst: Kinderrechte stärken -
- FAO-Gipfel: Misereor ist enttäuscht -
- D: Hasenhüttel bittet um Rehabilitierung -


Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: P. Bernd Hagenkord SJ
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr.

THEMEN DES TAGES:

Papst: Kinderrechte stärken
Benedikt XVI. hat an die internationale Gemeinschaft appelliert, sich stärker für die Rechte und den Schutz von Kindern einzusetzen. Die Weltgemeinschaft müsse ihre Bemühungen verstärken, „um angemessene Lösungen für die dramatischen Probleme von Kindern zu finden“, forderte der Papst bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch in Rom.

„Ich denke an alle Kinder auf der Welt, vor allem an diejenigen, die in schwierigen Lebensbedingungen aufwachsen und unter Gewalt, Missbrauch, Krankheit, Krieg und Hunger leiden. (…) Jeder sollte sich unermüdlich dafür einsetzen, dass die Rechte der Kinder gewahrt und ihre Würde immer mehr respektiert werden.“

Anlass des Papstappells ist der 20. Weltkindertag am kommenden Freitag, an dem weltweit der Unterzeichnung der UNO-Kinderrechtskonvention am 20. November 1989 gedacht wird. (rv)
Zum Nachhören

Vatikan: Misereor kritisiert FAO-Gipfel
In Rom geht an diesem Mittwoch der Welternährungsgipfel der FAO – der UNO-Organisation für Ernährung – zu Ende. Bereits am Montag hatte Papst Benedikt bei seiner Ansprache Kritik an der Politik geübt, die nicht genug Willen aufbringe, um die Welternährung sicher zu stellen. Dabei wären doch eigentlich genug Nahrungsmittel für die ganze Erdbevölkerung da. Seitdem nimmt die Kritik an dem Gipfel insgesamt zu.

Gudrun Sailer hat mit Alicia Kolmans gesprochen, der Abgesandten des Hilfswerkes Misereor beim Gipfel, und sie gefragt, ob man insgesamt vom Gipfel enttäuscht sein muss.

„Ja, man muss leider enttäuscht sein, denn die Erklärung enthält nicht viel Neues. Es ist zum Beispiel zu lesen, dass die Anzahl der Hungernden bis 2015 halbiert werden soll. Das ist ein Ziel, das wir seit dem letzten Welternährungsgipfel 1996 schon kennen. Es wird nur bekräftigt, es ist aber nichts Neues! Ebenso ist die Frage, was beispielsweise Technologien in der Landwirtschaft betrifft, nicht neu. Die Forderungen in dieser Richtung enthalten nichts Neues, es sind die altbekannten Rezepte in Richtung einer hoch technologisierten Landwirtschaft, die den Bauern eine höhere Produktivität erlauben soll. Aber wie wir aus Erfahrung wissen, ist das etwas, was eigentlich kontraproduktiv ist!“

Welche Effekte hatte denn die Rede und die Anwesenheit von Papst Benedikt XVI. am Montag auf die Gipfelteilnehmer?

„Die Rede kam nach der Beschlussfassung und nach der Erklärung. Das heißt, sie hatte keinen Einfluss mehr auf die Erklärung selbst. Aber ich denke, die Rede hat als Appell und auf einer moralischen Ebene eine große Bedeutung gehabt. Der Papst hat klare Worte gewählt: Er hat von Solidarität gesprochen und von Subsidiarität, davon, dass die Betroffenen auch gehört werden müssen. Ich denke, dass das schon eine Besonderheit dieses Gipfels war.“

Welches Gewicht haben eigentlich kirchliche Organisationen wie Ihre, also Misereor, in einem solchen Gipfel im Vergleich zu anderen NGOs?

„Unser Gewicht ist, dass wir der Kirche angehören - und die Kirche findet natürlich auch Gehör. Des weiteren ist es so, dass die Kirche durch die Erfahrungen mit den Ortskirchen, mit den Partnern vor Ort, eine fundierte Stimme hat. Eine Stimme, der man Gewicht gibt, weil man weiß, dass sie auf konkreten Erfahrungen basiert.“ (rv)
Das Interview zum Nachhören
Der Papst vor dem FAO-Gipfel: Zum Nachlesen und –hören

Vatikan: Kinofestival unter Vatikan-Schirmherrschaft
Kirche und Kino dürfen nicht den Kontakt zueinander verlieren. Dieser Ansicht ist Erzbischof Gianfranco Ravasi, der Präsident des Päpstlichen Kulturrates. Er äußerte sich bei der Vorstellung des Programms des „Tertio Millennio Film Festivals“ in Rom, das seit seiner Gründung 1997 alljährlich unter vatikanischer Schirmherrschaft stattfindet.

„Die Bedeutung des Festivals liegt darin, Filme zu fördern, die grundlegende Aspekte der menschlichen Spiritualität entwickeln und vertiefen. Jeder von uns kennt solche Filme, die zeigen, wie reich der Mensch in seiner Fähigkeit ist, den Alltag, die Armut, die Geschichte zu transzendieren. Das ist die gestellte Aufgabe. Jeder Künstler versucht ihr auf seine Art und auf immer neue Wegen des Ausdrucks gerecht zu werden.“

In diesem Jahr läuft das Festival unter dem Titel „Forme di Resistenza“, also „Formen des Widerstands“. Zwei Schwerpunkte setzten die Programmgestalter: Zum einen 20 Jahre Mauerfall und Filme aus Ex-Sowjetrepubliken, zum anderen Iran...
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Österreich: Theologin Lapide nennt „jüdisch-katholische Beziehungen besser als je zuvor“
Die Beziehungen des Judentums zur katholischen Kirche sind heute „besser als je zuvor“. Dieser Auffassung ist die deutsche jüdische Theologin Ruth Lapide. Die „gute Nachbarschaft“ zwischen Juden und Katholiken im deutschsprachigen Raum und anderen europäischen Ländern sei nach den Schwierigkeiten zu Jahresbeginn wieder intakt, sagte Lapide am Montag vor Journalisten in Wien.

Jüdischerseits überwiege die Sicht, dass der Papst ernsthaft um ein gutes Verhältnis bemüht sei, so Ruth Lapide. Auch wenn es andere große und wichtige Probleme für die Kirche gibt, bleibe der Dialog zwischen Christentum und Judentum eine besonders wichtige Aufgabe:

„Es gibt keine anderen zwei Religionen auf dieser Erde, die so nah miteinander verwandt sind wie Juden und Christen generell. Es gibt nicht noch einmal einen solchen Fall, wo der Heiland der einen, also der Jesus der Christen, Zeit seines Lebens der anderen Religion angehört hat und zwar als guter Mensch, als guter Jude. Darauf bin ich sehr stolz, nach wie vor. Ich bin für Dialog, absolut.“

Lapide erinnerte daran, dass Benedikt XVI. in seiner Zeit als Präfekt der Glaubenskongregation „das Programm Johannes Pauls II. für den Dialog mit den Juden entscheidend „mit entworfen“ habe. Sie sei überzeugt davon, so die Theologin, dass auch die umstrittene Karfreitagsfürbitte Benedikts XVI. für die seit 2007 breit zugelassene vorkonziliare Liturgie „mit Judenmission nichts zu tun hat“.

„Judenmission gibt es sowieso. Sie macht mir große Sorgen, und zwar in allen Religionen, nicht nur in der katholischen, sondern ganz besonders auch in den evangelikalen Kreisen. Ich würde das nicht alles auf den Papst schieben. Es gibt in allen christlichen Religionen und Denominationen ein neues Auferwachen der Judenmission. Das ist natürlich ein ganz großer Schmerz, egal von welcher Seite er kommt. Stellen Sie sich vor, wenn der Islam stärkste Religion wäre und Ihre Kinder missionieren würde. Wie würden Sie sich verhalten?“ (kap)
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Papst: „Schönheit ist ein Zugang zu Gott“
Christliche Baukunst: Die meisten der Besucher Roms kommen wegen der Kirchen und ihrer Kunst in die Stadt, berühmt sind die Namen Bernini, Michelangelo oder Caravaggio. Die Sixtinische Kapelle oder der Petersdom sind Meilensteine christlicher Kunst. Die Pilger bei der Audienz an diesem Mittwoch wies Papst Benedikt besonders auf diese Art des Ausdrucks des Glaubens hin: Christlicher Glaube sei nicht nur Wort und Schrift, nicht nur Gedanke, sondern finde seinen Ausdruck auch besonders in bildender Kunst. Anschließend an die Katechesen der letzten Wochen ging Benedikt besonders auf die mittelalterlichen Baustile ein. Der frühere, die Romanik, nehme den Christen auf eine Reise mit...
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Burundi und der Vatikan wollen eine Art Konkordat schließen. Das verabredeten Präsident Pierre Nkurunziza und Papst Benedikt bei einem Treffen am Dienstagabend im Vatikan. In dem Vertrag soll auch die Caritas-Arbeit der Kirche in Burundi geklärt werden. Das Land belegt im Welthunger-Index den vorletzten Platz vor dem Kongo. (rv)
Papst Benedikt XVI. ist an diesem Mittwochvormittag mit der Premierministerin von Bangladesh, Sheikh Hasina, zusammengetroffen. Die Gespräche fanden nach der Generalaudienz im Vatikan statt. Wie der vatikanische Pressesaal im Anschluss mitteilte, sei das Treffen in herzlicher Atmosphäre verlaufen. Der Papst habe mit Premierministerin Hasina über die aktuelle Lage in Bangladesh gesprochen. Dabei sei es auch um die Förderung der Menschen- und Bürgerrechte gegangen. Auch sei der positive gesellschaftliche Beitrag zu Sprache gekommen, den die katholische Kirche in Bangladesh durch ihre zahlreichen Einrichtungen im Bildungs- und Gesundheitswesen leiste. (rv)

Vatikan/Spanien
Der Präsident des Päpstlichen Hilfswerks „Cor Unum“, Kardinal Paul Josef Cordes, ist in Madrid. Dort hat er am Dienstagabend den elften Kongress zum Thema „Katholiken im öffentlichen Leben“ eröffnet. Im Mittelpunkt der dreitägigen Tagung an der Katholischen Universität San Pablo steht das Thema „Politik im Dienst des Gemeinwohls“. Dabei erörtern die rund dreihundert Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik und Kirche die Frage nach dem moralischen Fundament politischen Handelns im modernen Rechtsstaat. An dem Treffen nehmen unter anderem der portugiesische Präsident Antonio Ramalho Eanes und der slowakische Premier Jan Carnogursky teil. – Der Kongress „Katholiken im öffentlichen Leben“ findet jährlich seit 1999 statt. Ziel ist es, die Teilnahme der Katholiken im öffentlichen Leben zu fördern. (rv)

Europa

Deutschland
Der Saarbrücker Theologieprofessor Gotthold Hasenhüttl bittet um die Aufhebung seiner Suspendierung vom Priesteramt. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung“. Der 75-jährige Hasenhüttl hatte am Rand des Ersten Ökumenischen Kirchentags in Berlin 2003 auch Nicht-Katholiken demonstrativ zur Kommunion eingeladen. Daraufhin suspendierte ihn der damalige Bischof von Trier, Reinhard Marx, vom Priesteramt und entzog ihm 2006 auch die kirchliche Lehrerlaubnis. Marxens Nachfolger als Bischof von Trier, Stephan Ackermann, bestätigte im Gespräch mit der „Saarbrücker Zeitung“, dass Hasenhüttl schon im Mai schriftlich um die Rücknahme der Kirchenstrafen gebeten habe. Er habe ihm daraufhin Gesprächsbereitschaft signalisiert. Allerdings bleibe eine Aufhebung an Bedingungen geknüpft, so Ackermann: Hasenhüttl müsse sich u.a. „klar zur katholischen Lehre bekennen“. (sz/kna)
Gleichzeitig in Bonn und Berlin hat sich an diesem Sonntag der Arbeitskreis Engagierter Katholiken (AEK) in CDU und CSU gegründet. Er tritt neben den bereits seit Jahrzehnten bestehenden Evangelischen Arbeitskreis. Der AEK habe sich aus Sorge um die Unionsparteien in Deutschland gebildet, wie man auf der Website nachlesen kann. Man wolle engagiert über das „C“ in den Parteinamen CDU und CSU sprechen. Das Abwandern von vor allem katholischen Wählern zu anderen Parteien bei der letzten Wahl sei ein Warnsignal, dem man mit einem Gesprächsangebot und einer Plattform begegnen wolle. Die CDU folgt damit einem Trend: Bereits im Mai hatte sich die Initiative Christen in der FDP gegründet, der nach der Wahl im September 40 Mitglieder der Bundestagsfraktion angehören - fast die Hälfte aller FDP-Abgeordneten. Vertreter beider Parteien, der FDP und der CDU/CSU, verneinen aber nicht, dass es ihnen nicht nur um christliche Werte, sondern auch um das Erschließen neuer Wählerschichten geht. (pm/spiegel)
Die neugewählte Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, rechnet mit einem Personalabbau in den evangelischen Kirchen. 86 Prozent der kirchlichen Einnahmen flössen in die Personalkosten, sagte die Bischöfin am Mittwoch Morgen dem ZDF-Morgenmagazin. Bei zurückgehenden Kirchensteuereinnahmen bedeute das auch, dass die Kirche sich aus manchen Projekten zurückziehen und mit weniger Personal auskommen müsse. „Das ist bitter“, kommentierte die hannoversche Landesbischöfin. Dennoch fürchte sie sich nicht vor dieser Herausforderung. Teil der Herausforderung sei es aber auch, dafür zu werben, dass die Menschen Kirchenmitglieder bleiben. „Die Kirchen sind eine starke soziale und kulturelle Kraft“, sagte Käßmann. Zugleich böten sie Heimat und Verwurzelung im Glauben und bei den Werten. Es sei wichtig, „sich zu einer Gemeinschaft zu bekennen und deutlich zu machen, mit welcher Wertehaltung ich durchs Leben gehe“. (kna)
Das Landgericht Verden hat eine Klage gegen zu laute Kirchenmusik abgewiesen. Eine pensionierte Lehrerin hatte geklagt, weil sie sich von Orgel- und Posaunenklängen des evangelischen Doms massiv belästig fühlt. Sie wohnt seit über dreißig Jahren neben dem Dom; aber ihr subjektiver Krach-Eindruck könne kein ausschlaggebender Gesichtspunkt sein, fanden die Richter. Auch die Einschätzung der Klägerin, die Orgelmusik wirke deprimierend, wiesen sie als subjektiv zurück. (kna)

Schweiz
Eine Moschee in der Nähe von Genf ist in der Nacht auf Montag mit Steinen beworfen worden.
Die Moschee-Verantwortlichen haben bei der Polizei eine Anzeige gegen Unbekannt eingereicht. Die Tat steht womöglich in Zusammenhang mit der Anti-Minarett-Initiative. In zwei Wochen findet die Abstimmung darüber statt. Beschädigt wurden die Fenster, die Holztüre und eine Granitkuppel beim Eingang. Zum ersten Mal innerhalb von 30 Jahren sei die Moschee Opfer von Vandalismus geworden, sagte der zuständige Imam gegenüber Westschweizer Medien. – Die Genfer Moschee wurde 1978 gebaut und vom saudischen König eingeweiht. Sie gilt als bislang einzige repräsentative Moschee der Schweiz, da sie von außen als solche wahrnehmbar ist. (nzz)

Asien

Indien/China
Tibetische Menschenrechtler sind enttäuscht von der China-Visite des US-Präsidenten Barack Obama. Es sei bedauerlich, dass Obama die Tibet-Frage bei seiner Asienreise ausgespart habe, sagte der Direktor des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie, Urgen Tenzin, gegenüber asianews. Grund für das Schweigen Obamas sei das Bemühen der USA, China zu „besänftigen“. In der globalen Wirtschaftskrise zwinge die Weltmacht China viele westliche Regierungen in der Menschenrechtsfrage zum Schweigen. Dabei sei es deren „moralische Pflicht“, die Rechte aller Menschen zu verteidigen, so der tibetische Menschenrechtler. (asianews)

Amerika

Vereinigte Staaten
Eine „ausdrücklich menschliche Formung“ für Priesteramtskandidaten kann offenbar dazu beitragen, dass es zu weniger Missbrauch von Kindern oder Jugendlichen durch Priester kommt. Das ist das vorläufige Ergebnis einer Studie, über die die US-Bischöfe in diesen Tagen in Washington beraten. Die Oberhirten hatten die Studie bei einem unabhängigen Institut in Auftrag gegeben; endgültige Ergebnisse sollen in einem Jahr vorliegen. Generell kamen die Forscher zu dem Eindruck, dass kirchliche Missbrauchsfälle, was ihre Wurzeln und ihren Kontext betrifft, eng mit sonstigen Fällen von Missbrauch im nicht-kirchlichen Raum zusammenhängen. Die US-Bischöfe treffen sich seit Wochenbeginn zu ihrer Herbst-Vollversammlung in der Hauptstadt. Dabei reden sie auch über viele andere Themen, nicht nur über den Missbrauchsskandal, der die US-Kirche in den letzten Jahren bis in die Grundfesten erschüttert hat. (rv)


Die obigen Texte basieren auf unserer Nachrichtensendung Treffpunkt Weltkirche” täglich um 16 Uhr. Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, ADN-Kronos, Upi, Cns, Uca, Misna, Osservatore Romano – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören

 






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